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Rally Obedience Workshop


 

Heute fand ein Training der ganz besonderen Art auf unserem Unterordnungsplatz in Brunn/Gebirge statt!

 

Wir hatten die große Ehre, Klara Ebner - ihrerseits ROBI3-Landesmeisterin 2018 (Wien, NÖ, Bgld) sowie Sabine Mucha - ROBI3-Vizelandesmeisterin sowie ROBI3-Vizestaatsmeistern 2018 bei uns begrüßen zu dürfen.

Klara und Sabine führten uns sehr geduldig und dem jeweiligen Trainingsstand entsprechend durch die Grundlagen dieser jungen Sportart und zeigten uns anhand vieler Trockenübungen den Umgang mit den Schildern und wie die jeweiligen Aufgaben auszuführen sind. Im Anschluss durften wir uns in einem kleinen Parcour versuchen. Nach einer kurzen Mittagspause starteten wir alle zu einem Jux-Turnier, das alle TeilnehmerInnen wirklich sehr gut meisterten.

 

Wir haben während dieses Workshops sehr viel Neues über uns, unsere Körpersprache und vor allem die klare Kommunikation mit den Hunden gelernt und der Eine oder die Andere hat eine neue Leidenschaft entdeckt - hier schlummern einige Talente!

 

Kurzer Hintergrund zum Rally Obedience:

Beim Rally Obedience stehen die perfekte Kommunikation und die partnerschaftliche Zusammenarbeit des Mensch-Hund-Teams im Vordergrund. Es ist in Österreich noch eine recht junge Sportart. Sie kommt aus Amerika und wurde dort vor einigen Jahren von Charles "Bud" Kramer entwickelt. Während diese Sportart in Amerika schon eine große Anhängerschaft erobert hat, ist sie in Österreich noch relativ unbekannt.

Und so funktioniert es:
Es wird ein Parcours aus mehreren Stationen gebaut. Die Stationen bestehen aus Schildern, die dem jeweiligen Team angeben, was zu tun ist und in welche Richtung es weitergeht. Der Hundeführer nimmt nun seinen Hund bei Fuß und arbeitet den Parcours möglichst schnell und präzise ab. Das Schöne an diesem Sport ist, Hund und Mensch dürfen während ihrer Arbeit ständig miteinander kommunizieren. Der Hund darf jederzeit angesprochen, motiviert und gelobt werden.


Man findet im Parcours Übungen wie Sitz, Platz, Steh, aber auch Kombinationen aus diesen Elementen. Es gibt Richtungsänderungen um 90°, 180° und 270° nach rechts und links, außerdem 360° Kreise. Andere Stationen fordern z.B. auf, einen Slalom um Kegeln zu machen oder den Hund über eine Hürde voraus zu senden oder abzurufen. Es fehlen natürlich auch nicht die so genannten Bleib- oder Abrufübungen. Eine Besonderheit dürfte auch die Übung zur Futterverweigerung sein, bei der das Team an gefüllten Futternäpfen vorbei gehen muss, ohne dass der Hund sich bedient. Bewertet wird nach Punkten und Zeit.


Liebe Klara, liebe Sabine - wir danken euch vielmals für die spannenden Stunden, die gedulige Einführung in eure Sportart und dass ihr euch so viel Zeit für den ÖRHB genommen habt!


 


 

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